Ein Pressemuseum für Hamburg!

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Hamburg ist nicht nur mit seinen weit über Deutschland hinaus bekannten Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen, die Presse-hauptstadt Deutschlands. Auch im Bereich Funk und Fernsehen sowie bei den elektronischen Medien, mit dem NDR, Studio Hamburg und vielen weiteren - auch mittelständischen - Produktionsunternehmen auf höchstem Niveau, ist Hamburg ein erstklassiger Medienstandort.

Der Verein „Deutsches Pressemuseum e.V." plant nunmehr konkret für Hamburg die Erstellung des Deutschen Pressemuseums. In diesem soll die Geschichte der klassischen Printmedien mit Dauer- und temporären Ausstellungen dargestellt werden. Und es soll einer breiten Öffentlichkeit vermittelt werden, welche Bedeutung die freie Presse in all ihren Facetten für die Entwicklung und dauerhafte Festigung unserer Demokratie hatte, hat und haben wird.

Die Unterstützung der Aktivitäten zur Errichtung des „Deutschen Pressemuseums" in Hamburg durch den Senat stellt einen wichtigen Meilenstein zu Realisierung des Museums dar.

Andreas C. Wankum, Fachsprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion für Medien und Kreativwirtschaft, setzt sich intensiv für die Schaffung des Deutschen Pressemuseums in Hamburg ein.

„Das Deutsche Pressemuseum gehört einfach in die Medienstadt Hamburg. Es sind ganz maßgebliche Verlage wie Axel Springer, Bauer und Gruner + Jahr, Jahreszeiten-, Spiegel- und Zeit-Verlag, um nur ein paar Beispiele zu nennen, die die deutsche Presselandschaft prägen. Keine andere Stadt in Deutschland ist besser geeignet für den Sitz eines solchen Museums.

Ich ermutige deshalb uneingeschränkt die Behörde für Kultur, Sport und Medien, die Vorbereitungen so erfolgreich wie bisher durchzuführen und auch weiterhin mit den Initiatoren im Gespräch zu bleiben, um ein solches Museum durch privates Engagement für Hamburg realisieren zu können. Auch ich werde mich weiter dafür engagieren, die Realisierung des Deutschen Pressemuseum in Hamburg voranzutreiben. Es wäre nicht zuletzt auch ein weiterer Touristenmagnet für unsere Stadt und wichtiger Fokus zur Stärkung des Themas Medienerziehung."