Rundfunkfrequenz­versorgung in Hamburg und Schleswig-Holstein – Musikstadt Hamburg gestärkt

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Die medienpolitischen Sprecher der Koalitionsfraktionen CDU und GAL, Andreas Wankum und Farid Müller, begrüßen ausdrücklich die erfolgte Einigung zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein zur Optimierung der UKW-Frequenzversorgung im Hamburger Umland.

Der Bürgerschaftsbeschluss vom 7. Oktober 2009 hat sicherlich dazu beigetragen, dass es zu dieser gemeinsamen Lösung gekommen ist und Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust sowie der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen damit die Diskussion um die Zukunft des sogenannten „Frequenzstaatsvertrags“ Hamburg/Schleswig-Holstein beendet haben.

„Gewinner sind dabei alle – Zuhörer wie Sender – in der Metropolregion Hamburg“, so Andreas Wankum, medienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion.

Dem Wunsch Hamburgs nach freien Rundfunkfrequenzen wurde damit entsprochen.

„Wir Koalitionäre haben mit unserem Bürgerschaftsbeschluss dazu beigetragen, die Radiolandschaft in Hamburg weiter zu stärken“, so Farid Müller, medienpolitischer Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion.